Gott kennen lernen

Vielleicht...

...bist du auf der Suche nach dem wirklichem Glück.
...spürst auch du, dass es im Leben noch mehr geben muss als den ewigen    Kreislauf von Arbeit, Wochenende und Urlaub.
...hast auch du dich schon einmal gefragt: „Gib es diesen Gott wirklich?“

Die wichtigste Frage deines Lebens

Ob es wirklich einen Gott gibt, einen Schöpfer – das ist eigentlich die wichtigste Frage des Lebens. Denn alles andere, was dir jetzt im Moment vielleicht gerade wichtig erscheint: dein neues Handy, dein Auto, deine Arbeitsstelle, egal was es ist: all das wird eines Tages vergangen sein. In ein paar Jahren, spätestens in ein paar Jahrzehnten, wird nichts mehr von all diesen Dingen übrig bleiben.
Dieses Leben läuft ab wie eine Sanduhr, ob wir es wollen oder nicht.

Was am Ende noch bleibt

Alles was am Ende noch wichtig sein wird, ist ganz allein eine einzige Frage: Gibt es ein Leben nach dem Tod, gibt es einen Schöpfer – oder bin ich wirklich nur das Zufallsprodukt irgendeines Urknalls?

Intelligenz oder Zufall?

Besonders während der DDR-Zeit wurde uns in der Schule vermittelt, es sei bewiesen, dass der Mensch vom Affen abstammt. Aber inzwischen hat sich das Bild etwas gewandelt: denn mittlerweile glauben viele der weltweit führenden Wissenschaftler bereits nicht mehr an eine Evolutionstheorie, einfach weil ihr die Beweise fehlen. Eine Schöpfung ist dagegen realistischer. Das Kernproblem: hätte es eine Artenevolution wirklich gegeben, hätte man tausende von Zwischenformen finden müssen: z.B. Giraffen mit kurzem, mittleren und langem Hals. Und das bei all den tausenden Arten: Aber nicht eine einzige „Halbgiraffe“ oder eine andere Zwischenform konnte bisher gefunden werden, lediglich Fossilien von einigen ausgestorbenen Tieren.

Mehr als nur tote Materie

Wenn wir Menschen wirklich aus der leblosen Gesteinsmasse eines Urknalls entstanden wären (die ja übrigens auch irgendwoher kommen müsste), wieso können wir dann denken, fühlen, lieben und hassen? Kann denn aus einem Stein ein Mensch werden?
Wenn wir einmal ernsthaft über uns selbst nachdenken, spüren wir: Wir sind viel mehr als nur eine zufällig entstandene Masse aus Fleisch, Knochen und Blut. Wir haben eine Seele, wir fühlen und wir denken. Dahinter kann doch eigentlich nur ein Schöpfer stecken, der sich uns Menschen ausgedacht hat und der uns liebt. Aber wir können diesen Gott nicht sehen damit wir unseren freien Willen behalten, ihn zu suchen und uns für, oder gegen ihn zu entscheiden.

An etwas glauben, was man nicht sehen kann?

In diesem Leben gibt es vieles, was wir nicht sehen, und uns auch nicht vorstellen können, aber was doch existiert. Denken wir nur einmal einen Moment über die Unendlichkeit der Zeit und des Weltalls nach, dann spüren wir, wie dies völlig unsere Vorstellungskraft übersteigt.
Vieles können wir nur erfahren, wenn wir daran glauben und uns darauf einlassen. Z.B. die Liebe. Sie lässt sich weder sehen, noch beweisen. Es gibt sogar Leute die sagen: „Für mich gibt es keine Liebe!“. Und wer sich darauf festgelegt hat, dass es keine Liebe gibt, der wird sie wohl auch nie erleben. Nur wer an die Liebe glaubt und sich auf sie einlässt, wird sie erfahren.
Alles was wir nicht sehen können, werden wir nur erleben, wenn wir uns darauf einlassen: z.B. Strom oder Funkwellen. Du erlebst es erst, wenn du es benutzt!

Wie funktioniert ein Handy?

Es ist wie bei einem Handy: Stell dir einmal vor, du hättest vor 100 Jahren jemandem ein Handy hingehalten und gesagt: „Hier, damit kannst du jetzt mit deinem Onkel in Amerika reden.“ Sicherlich hätte sich damals selbst der intelligenteste Mensch an den Kopf gegriffen und gesagt: „Verkohlen kann ich mich selber. Das ist doch nur ein Stück Plaste! Wer soll mich hören, wenn ich da rein spreche?“
Auch heute noch versteht kaum jemand wirklich, wie das Handy funktioniert. Aber der Unterschied zu damals ist: Heute benutzen es einfach alle. Und deshalb ist es für uns ganz normal geworden und wir benutzen es einfach.

Wir Menschen glauben oft einfach das, was alle um uns herum glauben.

Da wird in Deutschland wohnen, leben wir in einem der Länder, wo es für viele ganz normal ist zu glauben, dass es keinen Gott gibt. Aber wusstest du, dass weltweit nur ca. 15 % aller Menschen nicht an einen Gott glauben? (lt. einer aktuellen Studie gibt es derzeit ca. 2% Atheisten und 13 % Nichtreligiöse Menschen).
Egal was die Masse um uns herum gerade glaubt oder nicht glaubt - es lohnt sich, nach der Antwort zu suchen: Gibt es Gott?

Wer sucht der findet!

Wie viel Zeit investieren wir oft, um zu nach ein paar passenden Schuhen zu suchen, oder nach einem neuen Handy? Alles Dinge, die schon in ein paar Jahren wieder irgendwo auf dem Müll landen werden.
Wie viel mehr würde es sich lohnen, nach den Dingen zu suchen, die wirklich unser Leben betreffen! Es lohnt sich, einmal Zeit zu investieren, um herauszufinden ob es diesen Gott wirklich gibt!

Das Richtige finden

Momentan entdecken auch in unserem Land viele Menschen ein religiöses Bedürfnis in sich und sind auf der Suche nach übersinnlichen Erfahrungen. Nicht nur der Esoterikmarkt erlebt einen regelrechten Boom. Denn obwohl wir Deutschen ja angeblich so aufgeklärt sind, suchen mittlerweile selbst hochintelligente Leute die Antwort auf ihre Lebensfragen in einem von Menschen geschriebenen Horoskop oder bei einem Wahrsager.
Aber wenn wir hinter die Kulissen dieser Dinge schauen, entdecken wir schnell, das dies alles nur Hokuspokus ist und dabei lediglich viel Geld umgesetzt wird.

Gott suchen oder Religion?

Übersinnliche und auch religiöse Erfahrungen können uns letztlich nicht das geben, wonach wir Menschen uns eigentlich zutiefst sehen: Nach einem lebendigen Gegenüber, jemand der uns wirklich kennt, liebt und versteht. Deshalb ist Religion und eine persönliche Beziehung zu Gott nicht dasselbe! Alle Religionen, die im Laufe der Geschichte entstanden sind, wurden irgendwann einmal von Menschen erfunden. Man könnte auch sagen, sie sind eine schlechte Kopie für eine wirkliche Beziehung zu Gott. Religion, egal welcher Art, bedeutet eigentlich immer: Ich muss bestimmte religiöse Rituale ausführen und Regeln einhalten. Wenn ich dies alles perfekt erledige, dann komme ich als Belohung in den Himmel bzw. erfahre die „Erlösung“, die mir in der jeweiligen Religion versprochen wird.
Aber wirkliches Christsein ist keine Religion in diesem Sinne! Denn unser Schöpfer liebt uns, auch wenn wir nicht perfekt sind.

Gott liebt uns Menschen!

Gott hatte uns Menschen eigentlich ein Paradies geschaffen. Er wollte nur eins: dass wir glücklich sind. Aber weil wir Menschen lieber allein klar kommen wollten, wendeten wir uns von Gott ab und es entstand eine Welt, wie wir sie jetzt kennen: Eine Welt voller Angst, Gewalt und Egoismus. Und weil Gott uns einen freien Willen gegeben hat, akzeptiert er unsere Entscheidung gegen Ihn. Deshalb lässt Er auch all das Elend auf dieser Welt zu: weil wir Ihm gesagt haben, dass Er sich nicht in unser Leben einmischen soll.
Aber Gott leidet unter dem Elend dieser Welt. Denn Er liebt uns Menschen!

Jesus

Um uns zu zeigen, wie das Leben gelingen kann und wie wir Menschen leben sollen, schickte Gott vor 2000 Jahren seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde. Er lebte ein einzigartiges Leben in Liebe und Hingabe für die Menschen. Er half denen, die in Not waren und gab ihnen Hoffnung und Orientierung. Sein Slogan war „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“ (Bibelzitat). Aber Jesus sah auch, wie hoffnungslos wir Menschen in unseren Egoismus verstrickt sind und dass wir ohne Gott gar nicht fähig sind, ein Leben der Liebe zu leben.

Jemand bezahlt für unsere Schuld

Wir Menschen sind durch unsere unzähligen kleinen und großen Sünden von dem heiligen Gott getrennt. Zwischen Gott und uns ist wie eine unüberwindbare Mauer. Sie besteht aus all den unsagbaren Dingen, die wir Menschen uns gegenseitig angetan haben: Millionen und Abermillionen von Morden, Gewalt und Demütigungen. Aber auch all die kleinen Dingen, mit denen wir unser eigenes Leben und das Leben anderer kaputt machen, trennen uns von Gott: Lügen, Betrügerei, Neid, Lästern und vieles andere. Nach all dem sind wir Menschen eigentlich zum Tode verurteilt, denn die Trennung von Gott ist der Tod für uns.
Aber Gott wollte, dass wir Menschen noch einmal ganz von vorn anfangen können, um ein Leben der Liebe zu leben, in einer Beziehung zu Ihm.
Jemand musste diese Schuld auslöschen und dafür ein Opfer bringen, jemand, der selbst keine Schuld hatte. Jesus war der einzige Mensch, der jemals ohne Sünde lebte.
Und aus Liebe zu uns Menschen gab Jesus schließlich sein Leben. Hasserfüllte Menschen beschlossen ihn zu töten. Und obwohl er dem Tod hätte ausweichen können, entschied er sich, sein Leben zu geben und stellvertretend für alle kleinen und großen Vergehen der Menschen zu büßen. Er wurde vor 2000 Jahren in Jerusalem an ein Kreuz genagelt.
Jesus starb stellvertretend für deine und meine Schuld! Und dieses Ereignis veränderte die Welt! Denn Gott hat Jesus 3 Tage nach seinem Tod wieder zum Leben erweckt und deshalb feiern wir Christen Karfreitag und Ostern.

Gibt es ein Leben nach dem Tod?

Wenn unser Leben auf dieser Erde zu Ende geht und die Hülle unseres Körpers stirbt, werden auch wir weiter leben! Es wird wie bei einer Raupe sein, die stirbt, und dann zum Schmetterling wird.
Und dann werden wir vor unserem Schöpfer stehen und Ihm Rechenschaft über unser Leben geben müssen, über alles was wir getan und gelassen haben.
Wenn wir dann sagen können, dass wir zu Jesus gehören, kommen wir in den „Himmel“, einen Ort an dem es keine Gewalt mehr gibt, keinen Krieg, keinen Hass und keine Angst. Aber dort kommen wir nicht hin, weil wir so gut und perfekt gelebt haben, sondern weil Jesus für unsere Schuld am Kreuz bezahlt hat.

Durch Jesus kannst du wieder mit Gott leben

Wenn du auf Jesus vertraust, ist der Funkkontakt zu Gott wieder hergestellt! Jesus ist quasi deine Handykarte, damit dein Handy auch funktioniert, denn ohne die bleibt das Handy wirklich nur ein lebloses Stück Plaste.
So ist es auch mit dem Gebet: Es geht um den Funkkontakt zwischen dir und deinem Schöpfer!
Es geht nicht um irgendeine Kirche, um Kirchensteuer oder um all die Verbrechen, welche Menschen, die sich Christen nannten im Mittelalter getan haben oder auch heute noch tun. Ein Christ ist nicht jeder der sich so nennt, sondern wie Jesus es sagte: Man erkennt wirkliche Christen an der Liebe, daran, dass sie ihren Nächsten lieben, wie sich selbst.

Nur ein Gebet entfernt

Um wieder mit Gott versöhnt zu leben bedarf es nur einem einfachen und ehrlichen Gebet. Auch wenn du Gott nicht sehen kannst: du kannst mit Ihm sprechen, wie mit einem Freund am Telefon.
In diesem Moment, während du diese Zeilen liest, ist Gott da. Er sieht und hört dich. Und wenn du möchtest, kannst du Ihm jetzt dein Leben anvertrauen, indem du einfach zu Ihm betest.

Hier ein Gebetsvorschlag:

„Gott, Du bist mein Schöpfer, ich danke Dir, dass ich leben darf.
Jesus, ich danke Dir, dass Du für mich am Kreuz gestorben bist.
Bitte vergib mir all meine Schuld. Besonders folgende Dinge: ...
(hier kannst Du Gott ganz konkrete Dinge sagen, die dich besonders belasten).
Ich übergebe Dir jetzt mein ganzes Leben.
Zeige Du mir wie ich leben soll und führe du mich in Zukunft durch dieses Leben. Amen.“

Wie geht es weiter?

Wenn du dich entschlossen hast, mit Gott zu leben, möchten wir dir folgende Dinge empfehlen:
Suche dir eine christliche Gemeinschaft/Kirche in der lebendiges Christsein gelebt wird. Besorge dir eine Bibel und lese regelmäßig darin.
Bete möglichst jeden Tag zu Gott, dass Er dich leitet und zu dir spricht.
Suche die Gemeinschaft mit anderen Christen.

Hier kannst du eine kostenlose Bibel bestellen.

Adressen von christlichen Gemeinden in Chemnitz findest du z.B. unter:
www.kirche-chemnitz.de oder unter www.missionsring.de

Du kannst uns auch gern einfach mal in der Arche besuchen. Aktuelle Veranstaltungen findest du auf unserer Homepage. www.newgeneration.de

Wenn du sonst noch Fragen hast, ruf uns einfach an oder schreib uns:
NEW GENERATION-Die Arche, Augustusburger Str. 167, 09126 Chemnitz, Tel. 0371-834429-10,
E-Mail: info@glaubenfinden.de

Wir bieten einen „Grundkurs des christlichen Glaubens“ an, den so genannten „Alpha-Kurs“. Dort erfährt man in einer lockeren Atmosphäre wissenswertes über Jesus, die Taufe, und andere Themen des Christseins.
Außerdem ist Zeit für Fragen und es gibt Gelegenheit, mit anderen ins Gespräch zu kommen. Der Kurs ist kostenlos. Nähere Informationen über den „Alpha-Kurs“ erfährst du unter: www.alphakurse-in-chemnitz.de

Wenn du noch mehr über Gott und den christlichen Glauben erfahren möchtest findest du hier weitere Informationen: www.gottkennen.com

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